buddhistische Weisheiten

Am Ende des Weges stehen eine riesige, ständige Wonne und ein grenzenloses Ja zum Sinn aller Dinge.


Lerne loszulassen. Das ist der Schlüssel zum Glück.


Nicht wider die Natur handeln fördert der Dinge Gedeihen.


Wahrhaftige Worte sind nicht angenehm. Angenehme Worte sind nicht wahrhaftig.


Das Glück liegt in uns, nicht in den Dingen.


Ruhe und Muße sind für Geld nicht zu kaufen.


Nicht der ist der Beste, der der Beste von allen ist, sonder der, der sich selbst überwindet.


Geld kann nicht kaufen, was das Herz begehrt.


Wunderbarer als alles Glück auf Erden oder im Himmel, größer als die Herrschaft über die ganze Welt ist die Freude des ersten Schrittes auf dem Pfad der Erleuchtung.


Auch eine Reise über tausend Meilen beginnt mit einem Schritt.


Eer sich zu groß fühlt, um kleine Aufgaben zu erfüllen, ist zu klein, um mit großen betraut zu werden.


Der Mensch leidet, weil er Dinge zu besitzen und zu behalten begehrt, die ihrer Natur nach vergänglich sind.


Wer schweigen will, muss reden können.


Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.


Nur im ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne.


Lege dir jeden Tag für deine Sorgen eine halbe Stunde zurück. Und in dieser Zeit mache ein Schläfchen.


Das Leben wirft uns ständig Bälle zu. Wir können ihnen ausweichen, sie fangen oder von ihnen getroffen werden.


Wer wissend ist, der zweifelt nicht.


Wenn du zwei Groschen hast, kaufe dir für einen Groschen Brot, für den anderen aber Blumen für deine Seele.

 

 

buddhistische Weisheiten

Buddhistische Weisheiten beziehen sich in der Regel auf zwischenmenschliche Beziehungen, und das, was der Mensch selbst tun kann, um die Welt ein wenig besser zu machen. „Was du heute denkst, wirst du morgen sein“ bezieht sich zum Beispiel auf die Gedankenwelt des Menschen. Wer schlecht denkt, wird auch schlecht sein. Diese Weisheit klingt vielleicht ein bisschen antiquiert, ist aber immer noch genauso aktuell wie eh, und je. „Du lächelst, und die Welt verändert sich“ , ist ebenfalls eine der buddhistische Weisheiten die eindeutig mit den Gefühlen der Menschen zu tun hat. Selbst wenn jemandem sein gegenüber unfreundlich, und mit Aggression begegnet, kann ein Lächeln manchmal die Situation auflösen, und Spannungen nehmen, so lässt sich aus einer angespannten Situation oft eine entspannte machen.

Buddhistische Weisheiten versuchen nicht die Welt zu verändern, sondern viel mehr den Menschen dafür zu sensibilisieren, die Welt ein Stückchen besser zu machen. Wenn jeder einzelne seinen Beitrag leistet, und seine eigene Welt ein Stück weit verbessert, dann wird sich die Gesamtsituation auch verbessern. Wer seinen Mitmenschen gegenüber freundlich auftritt, der wird irgendwann auch einmal freundlich empfangen.

„Tu was du willst, aber nicht weil du musst“ ist ebenfalls eine der buddhistische Weisheiten die wiederum besagt das die Welt offen ist, und dem Menschen an sich alle Pforten, und Wege frei sind, die er wählt. Aber wenn er etwas tut, das er aus Zwang, oder Pflicht machen muss, so wird es ihm keinen Spaß machen . Das zielt z.B. auf Arbeit ab. Ein Beruf, in dem man keinen Spaß hat, und den man eigentlich nur widerwillig ausübt, wird einen Menschen nie ausfüllen können, und ihn nie glücklich machen.

Buddhistische Weisheiten versuchen somit auf ihre eigene Art und Weise, das Leben der Menschen freundlicher, zielgerichteter, und vor allem lebenswerter zu machen. Wer sich an diese Weisheiten hält, dem verspricht der Buddhismus kein ewiges Leben, oder aber eine Sonderbehandlung im Paradies, sondern einfach nur ein besseres Leben. Ein Leben das für alle ein Stück lebenswerter ist. Buddhistische Weisheiten sind eigentlich Selbstverständlichkeiten für zwischenmenschliche Beziehungen, die gerade in der heutigen Zeit immer wieder wiederholt werden müssen, da sie nur allzu gerne außer acht gelassen werden.

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