traurige Gedichte
1. traurige Gedichte - Das Ende
Schade wenn es das Ende wär',
wenn jetzt das Ende ist.
Hatten doch geschworen,
es gibt immer ein wir -
immer.
Frage mich ob es dein Ernst war,
jetzt bist du weg -
fort.
Hatten schöne Stunden,
geprägt von Freude und Kummer.
Waren immer für einander da,
egal ob dunkel oder hell.
Konnte mich dir anvertrauen,
gemeinsam Spaß haben,
mein Herz ausschütten.
Erinner dich an vergangene Worte,
du schworst du möchtest es nicht verlieren,
hast gesagt du magst mich,
war alles ein Geben und Nehmen,
doch jetzt gebe ich nur noch...
2. traurige Gedichte - Sehnsucht
Warte auf das Licht,
Stunden, Tage, Wochen.
Werde verfolgt von Dunkelheit.
Wut, Trauer, Hass.
Laufe im Kreis des Lebens,
des Schattens.
Sehne mich nach der Sonne -
nach Dir.
3. traurige Gedichte - Selbstzweifel
Was soll ich nur sagen,
habe gezweifelt, gewartet.
Mich dann getraut,
jedes Wort genau überlegt,
jedes Komma genau gesetzt,
jedes Gefühl versucht auszudrücken,
doch von dir kommt so wenig, - nichts.
Eine Trauerfeier der Ungewissheit,
der Angst, der Tränen.
Die Angst dich zu verlieren.